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Top 5 Online-Bedrohungen, die du nicht kommen siehst

Die gefährlichsten Angriffe sind die, die du nie bemerkst. Hier erfährst du, was online lauert und wie DNS-Filterung es stoppt.

Januar 2026 7 Min. Lesezeit
Online security threats illustration Online security threats illustration

Wahrscheinlich hältst du dich online für vorsichtig. Du klickst nicht auf verdächtige Links. Du hast ein Antivirenprogramm. Du verwendest starke Passwörter. Aber die Bedrohungen, um die es heute geht, brauchen keine offensichtlichen Fehler von dir. Sie arbeiten leise, unsichtbar, und sie sind häufiger, als du denkst.

1

Malvertising: infizierte Werbung auf seriösen Seiten

Du musst keine zwielichtigen Websites besuchen, um dir Malware einzufangen. Malvertising, also bösartige Werbung, kann auf großen Nachrichtenseiten, beliebten Blogs und Mainstream-Plattformen auftauchen. Angreifer kaufen legitime Werbeflächen und liefern infizierte Inhalte an Millionen von Besuchern aus.

2024 entdeckten Forscher Malvertising-Kampagnen auf Seiten mit Milliarden monatlicher Besuche. Die Anzeigen sahen völlig normal aus und bewarben Software, Spiele oder Dienste. Doch ein Klick darauf (oder manchmal schon das bloße Ansehen) konnte Malware auf deinem Gerät installieren.

So hilft DNS-Filterung: ClearDNS blockiert Verbindungen zu bekannten Malvertising-Netzwerken und Malware-Verteilerdomains. Selbst wenn eine bösartige Anzeige auf einer seriösen Seite ausgespielt wird, kann sich dein Gerät nicht mit dem Server des Angreifers verbinden.

2

Typosquatting: ein falscher Buchstabe, große Probleme

Tippe "gogle.com" statt "google.com" und du landest womöglich auf einer bösartigen Seite, die deine Zugangsdaten stehlen oder Malware installieren soll. Angreifer registrieren Tausende Domains, die leicht falsch geschriebene Varianten beliebter Websites sind.

Diese gefälschten Seiten sehen den echten oft zum Verwechseln ähnlich. Vielleicht gibst du deine Zugangsdaten ein, ohne zu merken, dass du gar nicht auf der echten Seite bist. Manche Typosquatting-Domains sind seit Jahren aktiv und sammeln Zugangsdaten aus Millionen vertippter URLs.

So hilft DNS-Filterung: ClearDNS pflegt Listen bekannter Typosquatting-Domains und blockiert sie automatisch. Selbst wenn du dich bei einer URL vertippst, erreichst du die bösartige Seite nicht.

3

Phishing 2.0: KI-generierter Betrug

Früher waren Phishing-Mails leicht zu erkennen: holprige Sprache, plumpe Maschen, nigerianische Prinzen. Das ist vorbei. Modernes Phishing nutzt KI, um überzeugende E-Mails zu erzeugen, die exakt den Schreibstil deines Chefs, deiner Bank oder deines Lieblingsdienstes imitieren.

Diese E-Mails verlinken auf geklonte Websites, die pixelgenaue Kopien echter Login-Seiten sind. Sie nutzen HTTPS und haben professionell wirkende URLs. Gibst du dort dein Passwort ein, landet es direkt beim Angreifer.

So hilft DNS-Filterung: ClearDNS blockiert bekannte Phishing-Domains innerhalb von Minuten nach ihrer Entdeckung. Dank unserer laufend aktualisierten Bedrohungsdaten werden neue Phishing-Seiten blockiert, bevor die meisten Opfer sie überhaupt erreichen.

4

Drive-by-Downloads: Infektion ganz ohne Klick

Manche Malware wartet gar nicht darauf, dass du irgendwo klickst. Drive-by-Downloads nutzen Schwachstellen in deinem Browser oder in Plugins aus, um Malware allein durch den Besuch einer kompromittierten Webseite zu installieren. Möglicherweise siehst du dabei keinerlei Download-Hinweis und bemerkst nichts Ungewöhnliches.

Diese Angriffe zielen oft auf veraltete Browser-Versionen oder Plugins wie Flash (das zum Glück inzwischen Geschichte ist). Doch regelmäßig werden neue Schwachstellen entdeckt, und Angreifer nutzen sie schnell aus, bevor Patches flächendeckend installiert sind.

So hilft DNS-Filterung: ClearDNS blockiert Verbindungen zu Domains, die für Exploit-Kits und Drive-by-Download-Angriffe bekannt sind. Selbst wenn du auf einer kompromittierten Seite landest, bleibt die Domain blockiert, die die Malware ausliefert.

5

Command & Control: dein Gerät, ihre Marionette

Schafft es Malware doch einmal auf dein Gerät, muss sie in der Regel "nach Hause telefonieren", also Kontakt zu einem Command-and-Control-Server (C&C) aufnehmen. Darüber senden Angreifer Befehle an die Malware, ziehen gestohlene Daten ab oder machen dein Gerät zum Teil eines Botnetzes.

C&C-Kommunikation ist darauf ausgelegt, im normalen Datenverkehr unterzugehen. Sie kann legitime Dienste, verschlüsselte Verbindungen oder Algorithmen zur Domain-Generierung nutzen, die Tausende zufällig wirkende Domains erzeugen.

So hilft DNS-Filterung: ClearDNS blockiert bekannte C&C-Domains sowie verdächtige, frisch registrierte Domains, die häufig für C&C genutzt werden. Selbst wenn Malware installiert wird, kann sie nicht mit ihrem Steuerserver kommunizieren.

"Die beste Sicherheit ist unsichtbar. Du solltest nicht darüber nachdenken müssen, ob ein Link sicher ist. Dein DNS sollte das für dich erledigen."

Warum DNS deine erste Verteidigungslinie ist

Alle fünf Bedrohungen haben eines gemeinsam: Irgendwann muss sich dein Gerät dafür mit einer bösartigen Domain verbinden. Ob eine bösartige Anzeige geladen, eine Phishing-Seite aufgerufen, Malware heruntergeladen oder mit einem C&C-Server kommuniziert wird: Alles braucht DNS-Auflösung.

Wenn du DNS filterst, schaffst du einen unsichtbaren Schutzschild, der Bedrohungen blockiert, bevor sie dein Gerät erreichen:

  • Keine Malware wird heruntergeladen, weil der bösartige Host blockiert ist
  • Keine Zugangsdaten werden gestohlen, weil die Phishing-Seite gar nicht erst lädt
  • Keine Infektion breitet sich aus, weil die C&C-Kommunikation gekappt ist
  • Keine Werbung infiziert dein Gerät, weil Werbenetzwerke gefiltert werden

Schutz, der überall funktioniert

Anders als Antivirenprogramme, die nur auf Computern laufen, oder Browser-Erweiterungen, die nur im Browser funktionieren, schützt DNS-Filterung jedes Gerät in deinem Netzwerk: Smartphones, Tablets, Smart-TVs, IoT-Geräte, Spielkonsolen. Wenn es mit dem Internet verbunden ist, kann ClearDNS es schützen.

Bedrohungen immer einen Schritt voraus

Angreifer erstellen ständig neue bösartige Domains. Eine Domain wird mitunter nur 24 Stunden für eine Phishing-Kampagne genutzt und dann aufgegeben. Klassische Blocklisten kommen da nicht hinterher.

ClearDNS nutzt mehrere, laufend aktualisierte Quellen für Bedrohungsdaten, kombiniert mit heuristischer Erkennung verdächtiger Domains. Wir blockieren frisch registrierte Domains mit bösartigem Zweck, Domains mit verdächtigen Mustern und Infrastruktur, die bekanntermaßen mit Angreifern in Verbindung steht.

Werde noch heute aktiv

Du musst nicht erst zum Opfer werden, um deine Sicherheit zu verbessern. ClearDNS ist in wenigen Minuten eingerichtet:

  1. Besuche my.cleardns.io
  2. Aktiviere den Schutz vor Malware & Phishing
  3. Optional: Blockiere Werbung & Tracker
  4. Richte dein Gerät mit unseren einfachen Anleitungen ein

Kein Konto nötig. Keine persönlichen Daten erforderlich. Nur Schutz vor den Bedrohungen, die du nicht kommen siehst.

Bereit, Online-Bedrohungen zu blockieren?

ClearDNS blockiert Malware, Phishing und bösartige Inhalte, bevor sie dein Gerät erreichen.

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